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Rein in den Frühjahrsputz



Wenn die Temperaturen steigen und die Sonne aufs Neue mehrfach scheint, machen sich viele an den Frühjahrsputz. Doch was sollte man überhaupt wie viele Male putzen? Welche Hygieneregeln existieren und welche sind vernunftgemäß?

Bei Soße auf der Arbeitsfläche, Krümeln unter dem Esstisch oder zu erheblich Haaren im Badraum ist die Sache meistens deutlich: Es darf gewischt oder gefegt werden. Sobald Unrat trotz alledem nicht mehr sichtbar ist, ist bereits weniger anscheinend, wann geputzt werden sollte. Ein paar Routinen fürs alltägliche, regelmäßige Reinigen hat mutmaßlich jedweder. Die einen schrubben das Badezimmer einmal in der Woche, die anderen zweimal. Leute empfinden Sauberkeit – oder gleichfalls Ekel – andersartig. Angrenzend gibt es objektive Hinweise von Experten. Das geht los innerhalb der Selektion der Reinigungsmittel und endet beim Unterschied zwischen sichtbarer Sauberkeit und echter Hygiene.


Putzmittel Profis wie die Mitarbeiter der DHB – Netzwerk Haushalt, Berufsverband der Haushaltführenden, raten dafür, waschbare Lappen und vier Grundreinigungsmittel zu verwenden: „Im normalen Privathaushalt benötigt man ein Handspülmittel, einen Allzweckreiniger, fürs Bad einen sauren Reiniger, der in Ordnung Kalk löst, und für die Küche einen alkalischen Reiniger, der fettlösend ist.“ Der saure Reiniger sollte auf Grundlage von Zitronensäure sein. Essigsäure greife zuweilen Armaturen an und sei gleichfalls für die Atemluft nicht vorzüglich.


Desinfektionsmittel In der Regel benötigt man im Privathaushalt keine speziellen antibakteriellen oder desinfizierenden Mittel. Sie belasten ausschließlich unnötig das Abwasser. Darauf weist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hin. Das gilt gleichwohl für Kombiprodukte, die eine Mischung aus Säubern und Desinfizieren versprechen. Es existieren nichtsdestominder genauso Ausnahmen: Wenn Ärzte ausführliche Hygienemaßnahmen verordnen, zum Beispiel im Zuge Salmonellen oder dem Norovirus, sind die eigenen Mittel anzuwenden. Die Reiniger für Badezimmer und Küche sind am positivsten für das regelmäßige gründliche Putzen dialogfähig, der Allzweckreiniger fürs alltägliche Abwischen. „Für hartnäckige Dinge kann man ebenfalls eine Scheuermilch anwenden.“ Bei alldem müsse man danach allerdings darauf achten, welches Material man säubern wolle, hierdurch nichts zu Schaden komme. „Zum Beispiel im Zuge Acryl-Badewannen darf man ganz und gar nicht mit Scheuermilch funktionieren.“ Generell gilt es also, unaufhörlich die Pflegehinweise der Fabrikant durchzulesen und zu beachten. Holzfußböden exemplarisch quellen mit der Zeit auf, wenn sie zu nass gewischt werden.


Verbrauchertipp Mitunter liest man von Geheimtipps wie dem Reinigen von Fugen via von Backpulver. Experten raten ungeachtet dessen zur Vorsicht. Solche Haushaltsmittel aus Omas Zeiten seien heutzutage auf Grund beigesetzter Zusatzstoffe etliche Male tendenziell kontraproduktiv und könnten exemplarisch Schimmelbildung fördern. Rhythmus Wie häufig soll man denn derzeit reinigen? Das kommt – wie in dieser Art in den meisten Fällen – darauf an. „Die Reinigungsfrequenz hängt von der Haushaltsgröße, also der Anzahl der Menschen, ab“. Generell empfiehlt sie, besser mehrfach in gewissem Maße was herzustellen, als seltener ganz reichlich. So benötigt man anschließend gleichfalls wesentlich weniger gezielte Reinigungsmittel, weil sich etwa weniger Unrat und Kalk absetzen.


Vorratsschrank Mindestens zwei Mal im Anno sollte man den Lebensmittelvorrat unter die Lupe nehmen. Empfindliche Lebensmittel gehören generell in verriegelte Gefäße, um einen Befall abzuwenden. Denn: „Wenn man Mehlmotten erst mal im Gebäude hat, ist es eine zeitraubende Sache, sie aufs Neue loszuwerden.“ Zum richtigen Putzrhythmus gehört es gleichfalls, periodisch die Wischtücher auszuwechseln. Es sollte in Großfamilien, in denen enorm gekocht wird, der Küchenlappen sämtliche zwei Tage ausgewechselt werden, anderenfalls jedenfalls einmal in der Woche. Spülbürsten ungeachtet kann man hin und aufs Neue mit in die Geschirrspülmaschine legen, hierdurch sie aufs Neue sauber werden. Genauso die Lappen für Badezimmer und Toilette gehören periodisch gewechselt, gleichermaßen Schwämme, die die Haushaltsexpertin selbständig allerdings auf keinen Fall benutzt, weil man sie nicht säubern kann. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat eine Übersicht erstellt, was wie oftmals geputzt werden sollte. Sie ist real für die Beauftragung von professionellen Putzkräften gedacht, kann trotzdem natürlich ebenso zur Orientierung für das eigene zu Hause dienen. Demzufolge sollte man wöchentlich Untergründen und Staub wischen. Ebenfalls Waschbecken, Toilette, Spüle, Küchenherd, Polster und elektronische Apparate sind in diesem Takt dran. Alle zwei Wochen dürfen die Türen sowohl Badezimmer- und Küchenschränke gereinigt und das Bett neu bezogen werden. Die Experten empfehlen, monatlich den Kühlschrank zu reinigen und, vorrangig in der Heizperiode, gleichfalls die Heizkörper. Alle zwei Monate sollte man sich Fenstern, Fußleisten, Leuchten und Bilderrahmen widmen, dem Backofen sämtliche drei Monate. Gardinen und Außenjalousien sind zweimal im Anno fällig, gleichfalls wie die Bücher im Regal. Einmal im Jahr reicht es hingegen, die Wohn- und Schlafzimmerschränke abzuwischen und die Armaturen zu entkalken.


Temperatur Wenn es darum geht, ob man heißes oder kaltes Wasser verwendet, muss man zwei Dinge unterscheiden: Putzen und Waschen sowie Spülen in der Maschine. „Putzen kann man durchaus mit kaltem Wasser". Nur bei Fettflecken helfe Wärme, sie zu entfernen. Auch Hände und Körper kann man – wenn man es mag – mit kaltem Wasser waschen. Das spart Kosten für warmes Wasser und schont die Umwelt, hilft aber genauso gut bei der Körperhygiene. Anders sieht es dagegen bei Waschmaschine und Geschirrspüler aus: Sie sollten regelmäßig bei mindestens 60 Grad laufen. Dadurch werden Wäsche und Geschirr vom Großteil der Keime befreit. Zudem reinigt es auch die Maschine selbst, sodass sich weder Schimmel bildet noch Zuläufe verstopfen. Empfehlenswert ist es, mindestens alle zwei Wochen ein heißes Programm laufen zu lassen. Im Geschirrspüler bietet es sich an, wenn das Geschirr stärker verschmutzt ist. Bei der Waschmaschine gilt: Unterwäsche, Handtücher, Bettwäsche und Putzlappen sollten sowieso immer bei 60 Grad gewaschen werden – mit einem bleichmittelhaltigen Pulvervollwaschmittel. Nur die Bleiche sorge zuverlässig für den Hygieneeffekt. Hin und wieder sollte man auch Siebe und Dichtungen reinigen.


Verbrauchertipp Wenn die betreffenden Programme der Maschinen fertig gegangen sind, lassen Sie die Türen fürs Erste aufgeklappt, bis im Innern alles getrocknet ist. Andernfalls vermehren sich flott Keime. Das gilt genauso für die Waschmittelschublade. Sauberkeit Keime sind übergangsweise einmal nichts Eigenartiges. „Wir sind immer wieder einmal von Mikroorganismen umgeben. Die finden wir überall im Haushalt und die schaden uns nicht". Dennoch lohnt es sich, sich diversen Gedanken hierzu herzustellen. Grundsätzlich existieren schließlich größtenteils einen Unterschied nebst dem, was wir als sauber empfinden, und dem, was aus hygienischer Sicht sinnig ist. „Die Menschen gehen enorm auf Sicht.“ Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist gewiss darauf hin, dass Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen und Schimmelpilze mit bloßem Auge nicht auszumachen sind. Ein unsauberes, feuchtes Wischtuch könne in dieser Art unbemerkt mit Millionen von Keimen befallen sein, die man daraufhin beim vermeintlichen Saubermachen genauer noch verteile, warnt die Behörde.


Gleichermaßen unterstützt es, sich einmal gewollt machen, wie Krankheitserreger oft verbreitet werden: in erster Linie über die Hände, allerdings exemplarisch gleichfalls über das Essen. Mitunter ist es im Haushalt auf diese Weise, dass aus hygienischer Sicht der Boden sauberer ist als die Türklinke oder die Spültaste der Toilette. „Ich esse trotz alledem nicht vom Boden, dafür fasse ich die Türklinke unter Umständen Dutzende Male am Tag an“. Apparate wie Mobiltelefone, Tablet-PCs oder Fernsteuerungen werden überwiegend angefasst, nichtsdestominder selten gründlich gereinigt – vorzüglich für die Verbreitung von Keimen.


Händewaschen Zu den bedeutendsten Hygieneregeln im Haushalt gehört häufiges, gründliches Händewaschen, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärt. Mit Hilfe regelmäßiges Lüften einschränkt sich die Nummer der Erreger in der Luft. In der Küche sollten tierische Lebensmittel alleinig von zusätzlichen gereinigt und geschnitten werden. Weiterhin ist es vernunftgemäß, darauf zu achten, Keime tunlichts nicht von Raum zu Raum zu tragen, indem jeweils ausgewählte Putzlappen für Küche, Badezimmer, Toilette und den Rest des Heims benutzt werden. Nach der Reinigung gehören Lappen ohne Umwege ausgewrungen und aufgehängt, dadurch sie rasch trocknen. „Keime lieben Feuchtigkeit und Wärme“.



Und unterm Strich: Das Bett sollte tagsüber auslüften können, da wir im Schlaf Feuchtigkeit abgeben. Euer "keep it clean" Hausmeister Dienst Darmstadt




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Kehrdienst von Hof, Straße und Gehweg. Entfernen von Unkraut .Kehren von Hauszugängen, Zufahrten, PKW-Plätzen und Wegen. Reinigung von Hofflächen mit Kehrmaschine oder manuelle Reinigungen von Fußrosten, Leeren von Papierkörben und Abfalleimern, Reinigung von Wassereinläufen, Gullys von Schmutz, Laub, Papier und Unrat. Wechseln von defekten Glühbirnen. Überwachung der Wohnung und des Gesamtzustands der betreuten Wohnanlage. Überwachung der Garagen und Tiefgaragenanlagen. Überwachung der Müllanlagen und der Gemeinschaftsräume, Gemeinschaftsraum sauber halten und auskehren, technische Räume wie Öllager, Heizungsraum, Lüftungsraum, Waschküche und Trockenräume überwachen, gemeinschaftliche Kellerräume, Speicherflächen, Gänge, Abstellräume und Fahrradräume überwachen (ohne Ausübung des Bewachungs-Gewerbes). Betreuung von Grün- und Gartenanlagen, Papier, Steine, sonstigen Unrat und Unkraut aus Gartenanlagen beseitigen und auf gepflegten Gesamteindruck achten, im Spätherbst Laub rechen und beseitigen, Verladen von Schnittgut, Astwerk oder zusammengetragenem Laub, Pflanzungen von Unkraut befreien und Beete aufhacken, Rasenmähen, Heckenschneiden. Überwachung der Heizungsanlage, Überwachung der Brennstoffvorräte. Dazu gehört auch das Umschalten der Pumpe, das Bedienen der Heizungsanlage nach den technischen Vorschriften des Herstellers und das Auffüllen von Wasser. Nicht dazu gehört aber das Regulieren von Störungen, das Einstellen des Brenners und die Durchführung von Reparaturen, denn dabei handelt es sich um wesentliche und gefahrengeneigte Tätigkeiten aus dem Berufsbild des Installateur- und Heizungsbauer-Handwerks. Winterdienst: Schneeräumen im erforderlichen Umfang auf den zur  Benutzung stehenden Verkehrsflächen, auch Winterdienst für die öffentlichen Gehwege, soweit dies nach der Verkehrssicherungspflicht zu den Verpflichtungen des Hauseigentümers oder des Hausverwalters gehört. Botendienste zur Ausführungen von Besorgungen. Bauregie (Einholung von Angeboten, sachliche und zeitliche Koordination der Handwerker). Abbrucharbeiten, sofern kein Eingriff in die Statik. Organisation von Umzügen. Akustik- und Trockenbau. Aufbau von kleinen Fertiggartenhäusern. Errichten und Reparieren einfacher Fertigzäune (Jägerzaun, Lattenzaun usw.)

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